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Samstag, Februar 27, 2021
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Neue Servicestelle unterstützt Fachkräfte bei der Einwanderung

Viele dringend benötigte Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte nehmen die Beratung in AnsprucEin Jahr nach Start der Zentralen Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) in Bonn ziehen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) Daniel Terzenbach eine positive Bilanz. Seit 1. Februar 2020 berät die ZSBA Fachkräfte im Ausland zu Fragen der beruflichen Anerkennung und begleitet sie durch die Verfahren bis zu ihrer Einreise nach Deutschland. Am 17. Februar 2020 wurde die ZSBA durch Ministerin Karliczek gemeinsam mit Minister Heil und BA-Vorstand Terzenbach in Bonn feierlich eröffnet.

Nach anfangs zögerlichem Start während des Lockdowns im März 2020 stieg die Zahl der beratenen Personen bis Ende Dezember 2020 auf 1.460. An erster Stelle stehen dabei Ärztinnen und Ärzte mit 220 und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger mit rund 90 Personen. Um eine gute Zusammenarbeit zwischen den Anerkennungsstellen in den Ländern und der ZSBA sicherzustellen, haben Bundesregierung und BA mit allen 16 Bundesländern Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die engmaschige Begleitung der Fachkräfte die Antragstellung erleichtert, Hürden abbaut und den Erfolg der Verfahren erhöht.

Die ZSBA wird für eine Pilotphase von vier Jahren aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

BMAS und BMBF / 17.02.2021

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