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Samstag, Februar 27, 2021
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Deutsche Forschende schneiden bei EU-Unterstützung für Postdocs erfolgreich ab

Die Kommission fördert die Forschung von 1.630 Postdoktoranden, die an Universitäten und Forschungseinrichtungen in Europa und weltweit sowie in der Industrie und in KMU arbeiten, mit insgesamt 328 Mio. Euro. Die meisten erfolgreichen Anträge wurden von Postdocs aus Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und Indien eingereicht. Die fünf Top-Gastländer sind das Vereinigte Königreich, Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland. Die im Rahmen des Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) Geförderten werden an Projekten arbeiten, die an Projekten zu globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Gesundheit und Migration und in Bereichen forschen und die für die Schwerpunkte im neuen Forschungsprogramm Horizont Europa relevant sind, darunter Krebs, intelligente Städte, Böden und gesunde Ozeane.

Mariya Gabriel, Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, gratulierte den Geförderten und sagte: „Wir brauchen heute mehr denn je hochqualifizierte Forschungsfähigkeiten, um globale Herausforderungen vorherzusagen, zu erkennen und zu bewältigen, aber auch um wissenschaftliche Erkenntnisse über Disziplinen hinweg an die breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Es begeistert mich, dass die geförderten Projekte einen Beitrag zum grünen und digitalen Wandel, zu gesundem Altern und inklusiven Gesellschaften leisten werden und Einblicke in kommende Herausforderungen erhalten, auf die wir uns vorbereiten müssen. Ich freue mich auch, dass wir durch das erfolgreiche Pilotprojekt „Widening Fellowships“ 46 zusätzliche Fellowships an exzellente Forscherinnen und Forscher in europäischen Ländern vergeben konnten, die derzeit weniger stark bei den Marie Skłodowska-Curie-Maßnahmen vertreten sind.“

EU-Kommission / 08.02.2021

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