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Donnerstag, März 4, 2021
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Was macht das Smartphone auf der Baustelle?

Der „BauButler“ verknüpft Baustelle und Büro und macht Schluss mit der Zettelwirtschaft

Ein Smartphone steckt heute in jedem Overall, in jeder Hosentasche. Warum sollte man es nicht auch für die Arbeit nutzen? Mit dieser Idee sind die Entwickler von „BauButler“ angetreten und haben Apps geschaffen, die sich für alle Beteiligten lohnen. Welcher Mitarbeiter ist von wann bis wann auf welcher Baustelle? Wann war Pause? Ist das richtige Material in der richtigen Menge geliefert worden? Stimmt die Vorkalkulation mit den aufgewendeten Stunden überein? Wo gibt es Mängel, die behoben werden müssen? … Wie ein guter englischer Butler nimmt sich die App dieser Fragen an.

Ein paar Klicks, und die gewünschten Daten sind erfasst. Sobald das Smartphone Verbindung zum Internet hat, leitet es die Informationen sicher in die Cloud. Im Büro lassen sich die Daten über ein Webportal abrufen und weiterverarbeiten.

Ob Küchenbauer, Polier oder Büroangestellte – alle können die App und das Portal bedienen. Die Benutzeroberfläche ist so aufgebaut, wie man es von vielen anderen Applikationen auf dem Smartphone und am Computer kennt. Die Erfahrung zeigt: Wer einmal mit dem BauButler gearbeitet hat, will nie wieder einen Stundenzettel von Hand ausfüllen. „Immer mehr Menschen organisieren ihren Alltag per Smartphone“, sagt Lars Kunau, Mitgeschäftsführer der ambigus GmbH. „Ein Arbeitgeber, der ihnen ermöglicht, auch ihre Arbeit zu organisieren, wird automatisch attraktiv.“

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite www.baubutler.de und bei der ambigus GmbH, 040 720 067 24, info@baubutler.de.

ambigus GmbH / 12.01.2021

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