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Samstag, Januar 16, 2021
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Homeoffice ermöglichen, wo immer es geht

Gemeinsamer Appell an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Angesichts der weiterhin hohen Infektionszahlen in der Corona-Pandemie bittet der Hamburger Senat die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, ihren Beschäftigten das Arbeiten von zuhause zu ermöglichen – wo immer dies möglich ist. Dadurch können Kontakte und damit Infektionsrisiken in Büros, aber auch auf dem Weg dorthin reduziert werden.

Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina sagt: „Alle Kontaktreduzierungen im Privaten können nicht zum Erfolg führen, wenn nicht auch im Beruflichen physische Kontakte zurückgefahren werden. Deshalb richten wir noch mal den Appell an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, physische Kontakte auch im Job auf ein Minimum zu reduzieren. Lassen Sie die Beschäftigten aus dem Homeoffice heraus arbeiten und bringen Sie ihnen auch das dafür notwendige Vertrauen entgegen.“

Wirtschaftssenator Michael Westhagemann sagt: „Jedes Unternehmen sollte sich jetzt fragen, was sein Beitrag sein kann, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Wenn mehr Menschen, dort wo es möglich ist, im Homeoffice arbeiten, wären deutlich weniger jeden Tag in der Stadt unterwegs oder würden im Büro aufeinandertreffen.“

Behörde für Justiz und Verbraucherschutz / 06.01.2021

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