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Samstag, Januar 16, 2021
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Positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit

Wechselseitige Inanspruchnahme von Frauenhausplätzen in Schleswig-Holstein und Hamburg wird fortgesetzt.

Rechtzeitig zum Ende des Jahres haben Hamburgs Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard und Schleswig-Holsteins Gleichstellungsministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack die Vereinbarung für die wechselseitige Inanspruchnahme von Frauenhausplätzen für die kommenden beiden Jahre fortgeschrieben.

Die Vereinbarung basiert auf einer Regelung aus dem Jahr 2014, in der die beiden Bundesländer beschlossen haben, dass Frauen und Kinder in Frauenhäusern im jeweils anderen Land aufgenommen und untergebracht werden können.

Inhalt des Abkommens ist eine Ausgleichszahlung von Hamburg an Schleswig-Holstein mit einem Höchstbetrag von jährlich 230.000 Euro sowie eine Beteiligung Schleswig-Holsteins an der Koordinierungsstelle 24/7 in Hamburg mit 30.000 Euro pro Jahr. Die Ergänzungsvereinbarung wird immer für zwei Jahre abgeschlossen und gilt nun für die Jahre 2021 und 2022.

Sozialbehörde / 28.12.2020

Foto: Sozialbehörde / Heike Günther

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