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Samstag, Januar 16, 2021
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Bund erhöht Kulturförderung für Braunkohleregionen

Grütters: „Zum Erfolg des Strukturwandels gehört ein lebendiges Kulturleben“

Zur verstärkten Kulturförderung in den vom Kohleausstieg betroffenen Regionen stellt der Bund für 20 bundesgeförderte Einrichtungen und Projekte im kommenden Jahr mehr als 21 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln bereit. Bis 2038 sind insgesamt mehr als 200 Millionen Euro für die Förderung gesamtstaatlich bedeutender kultureller Vorhaben im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen vorgesehen.

Dazu erklärt Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Bei jedem erfolgreichen Strukturwandel spielt der Umgang mit der Kultur eine entscheidende Rolle. Sie ist ein wichtiger Standortfaktor, sorgt für echte Lebensqualität und trägt zur regionalen Identität in Zeiten des Umbruchs bei. Wichtig ist, dass wir beim Kohleausstieg von Anfang an kräftig in den Aufbau vielfältiger kultureller Angebote investieren. Deshalb haben wir ausdrücklich auch die Kulturförderung im Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen verankert und unterstützen diese wichtige Aufgabe in den kommenden Jahren mit erheblichen Mitteln aus dem Kulturetat.“

BPA / 22.12.2020

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