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Nach EU-Intervention: Booking.com und Expedia passen ihre Geschäftspraktiken dem EU-Verbraucherrecht an

Booking.com und die Expedia-Gruppe haben die Darstellung ihrer Unterkunftsangebote verbessert und mit dem EU-Verbraucherrecht in Einklang gebracht. Das gab die EU-Kommission Donnerstag bekannt. Die Änderungen sind das Ergebnis intensiver Gespräche mit der Europäischen Kommission und den EU-Verbraucherschutzbehörden und betreffen Angaben zu Werbeangeboten und Rabatten sowie Techniken zur Beeinflussung von Verbraucherverhalten.

Angebote sachkundig vergleichen zu können, so wie es das EU-Verbraucherrecht vorsieht, sollte für Verbraucherinnen und Verbraucher nun einfacher sein. Die Vereinbarung zwischen der Kommission und den beiden Unternehmen ist Teil eines laufenden Prozesses, in dem die Kommission kontinuierlich am Verbraucherschutz arbeitet.

EU-Justizkommissar Didier Reynders erklärte: „Ich möchte den beiden Unternehmen für ihre Kooperationsbereitschaft danken. Angesichts der sich laufend ändernden Reisebeschränkungen fordere ich alle Online-Anbieter von Reisedienstleistungen auf, diesem Beispiel zu folgen. Sie sollten sicherstellen, dass die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher ihrem Angebot an Unterkünften vertrauen und Angaben zu Stornierungsbedingungen leicht finden können.“

EU-Kommission / 18.12.2020

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