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Madeira: Entlang Levadas durch den ewigen Frühling wandern

Ohne Quarantänepflicht nach der Rückkehr nach Deutschland und bei frühlingshaften Temperaturen können Naturliebhaber das umfassende Wegenetz entlang historischer Bewässerungskanäle gerade jetzt sorgenfrei erkunden.

Grüne Pracht im Atlantik: Wer Madeira in den Wintermonaten bereist, kann größtenteils sonniges Frühlingswetter erwarten – ideale Voraussetzungen zum Wandern. Denn auch bevor die Insel ab März mit zwölf unterschiedlichen Akazienarten und dann im April mit leuchtend weißen Ackerlilien in die Blütensaison startet, gibt es für Naturliebhaber auf ausgedehnten Touren bei rund 20 Grad Tagestemperaturen viel zu erkunden. „Alleine entlang von Levadas, historischen Bewässerungskanälen, hat man rund 25 ausgezeichnete Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen zur Auswahl, durch Wälder, Schluchten oder entlang von Steilküsten“, weiß Sainey Sawaneh, die beim Reiseveranstalter FTI für Portugal und Madeira zuständig ist. „Aktive finden auf Madeira ein gut ausgebautes und ausgeschildertes Wegenetz – die Krönung für die Anstrengung ist fast immer ein grandioser Ausblick von einem der vielen Miradouros, den Aussichtspunkten“, fährt sie fort. Und auch Entspannung kommt im Winter keinesfalls zu kurz: Zwar ist der Atlantik den meisten Urlaubern zu der Jahreszeit zum Baden noch zu kalt, viele Hotels laden aber mit beheizten Außenpools oder Spa-Bereichen zum Relaxen ein. Erholungssuchende finden für das Ganzjahresreiseziel im FTI-Portfolio eine breite Hotelauswahl, die der Veranstalter mit Nonstopflügen beispielsweise ab Düsseldorf, Frankfurt oder München zu passenden Arrangements schnürt.

FTI Germany / 17.12.2020

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