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Montag, Juni 14, 2021
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Deutschland und Dänemark bringen europäischen Ausbau der Windenergie auf See voran

Deutschland und Dänemark haben sich heute darauf verständigt, beim Ausbau der Windenergie auf See und innovativer Energieinseln enger zu kooperieren. Diese Energieinseln (sog. „Energy-Hubs“) können die Versorgung mit grünem Strom, aber auch grünem Wasserstoff erhöhen und dadurch Power-to-X-Technologien voranbringen. Dadurch machen beide Länder einen wichtigen Schritt, um die Ziele der EU-Offshore-Erneuerbaren-Strategie zu erfüllen. Diese sieht eine Verfünffachung der in Europa installierten Offshore-Windkapazität von heute 12 GW auf 60 GW bis zum Jahr 2030 und eine weitere Verfünffachung bis auf 300 GW im Jahr 2050 vor.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Gemeinsame Offshore-Wind-Projekte werden einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem klimaneutralen Europa leisten und sind deshalb auch ein Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Jetzt gilt es, konkrete Projekte gemeinsam mit unseren Nachbarn zu identifizieren und voranzubringen. Wichtig ist mir dabei Rahmenbedingungen zu finden, die sicherstellen, dass beide Länder profitieren. Gerade auch solche Offshore-Wind-Projekte können Synergien zur Entwicklung von grünem Wasserstoff ermöglichen.“

BMWi / 14.12.2020

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