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Dienstag, November 24, 2020
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Natur pur jetzt in Namibia genießen

Endlich können Urlauber Namibia als eines der wenigen Ziele in Afrika wieder bereisen. Gerade Social Distancing ist im „Land der Wüsten“ bestens möglich – zum Beispiel bei einer Campertour durch endlose Weiten und Wildnis.

Seit wenigen Tagen zählt Namibia zu den wenigen Fernstreckenzielen, die dank geringer Infektionszahlen kurzfristig wieder für FTI-Gäste buchbar und bereisbar sind. „Aufgrund seiner Weite ist das Land für die Einhaltung von Social Distancing prädestiniert, vor allem bei Reisenden, welche die Natur ungestört genießen wollen“, erklärt Ulrike Schäfer, Group Head of Destination Africa bei FTI. In Hotel, Lodges und Gästehäusern wird zudem größter Wert auf umfassende Hygienekonzepte gelegt, die notwendig sind, um Urlauber beherbergen zu dürfen. „Das Timing für die Aufhebung der Reisewarnung könnte auch deshalb nicht besser sein, da Namibia in unserem Winterhalbjahr sehr warm ist und eine gute Option darstellt, während der kalten Jahreszeit in Deutschland die Wärme Afrikas zu genießen. Des Weiteren eignet sich das mit 300 Sonnenstunden im Jahr reich gesegnete Land auch noch im Dezember und Januar für Gäste, die Tierbeobachtungen machen und beeindruckende Wüstenlandschaften entdecken wollen“, führt Schäfer weiter aus.

Unterwegs auf eigene Faust
Von Deutschland gelangen Abenteuerlustige beispielsweise auf Nonstop-Verbindungen mit Eurowings nach Windhoek. „Namibia kann man sehr gut auf eigene Faust erkunden“, weiß die Afrika-Expertin Schäfer und fährt fort: „Dafür bieten wir zum Beispiel die 13-tägige Tour ‚Namibia per Camper erkunden‘ an, die eine einmalige Zeit voller Abenteuer und Freiheit verspricht. Die Gäste erhalten dabei zunächst eine ausführliche Einführung über die Bedienung ihres Fahrzeugs und der Ausrüstung, ehe sie in Richtung Kalahari aufbrechen“. Sowohl spektakuläre Naturlandschaften wie die Namib Wüste und die 300 Meter hohen Dünen von Sossusvlei als auch eine faszinierende Tierwelt, darunter Oryx Antilopen oder die berühmten Wüstenelefanten, können während der Rundreise bestaunt werden. Finales Highlight ist der Besuch des Etosha Nationalparks, der unter anderem Zebraherden, Gazellen und Raubkatzen beheimatet. Neben der Unabhängigkeit im Camperfahrzeug hat die Rundreise einen weiteren Vorteil, erklärt Schäfer: „Einige Nächte der Tour verbringen die Teilnehmer in kleinen Gästehäusern und können so die Annehmlichkeiten eines Hotelzimmers mit Dusche und die Gastfreundschaft der Einheimischen genießen. Darüber hinaus ist auch das umfangreiche FTI-Portfolio mit geführten Rundreisen, weiteren Mietwagentouren und individuellen Hotelangeboten für die kommende Wintersaison verfügbar.

FTI Germany / 20.10.2020

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