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Migranten zur wirtschaftlichen Erholung nach der Coronakrise

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EU-Innenkommissarin Ylva Johansson will sich enger mit Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und der Zivilgesellschaft über die Rolle von Migranten bei der wirtschaftlichen Erholung von der Coronavirus-Pandemie austauschen. Dazu fand Dienstag ein erstes Treffen statt, in den kommenden Wochen soll die Zusammenarbeit weiter verstärkt werden. „Es ist wichtig, dass wir die Bedürfnisse des europäischen Aufschwungs auf dem Arbeitsmarkt mit den Fähigkeiten und Talenten aus dem Ausland zusammenbringen und eine erfolgreiche Integrationspolitik fördern. Dies wird auch ein Hauptziel des neuen Paktes für Migration und Asyl sein“, so EU-Innenkommissarin Johansson.

Migranten und Flüchtlinge leisten wichtige Beiträge zur Bekämpfung des Coronavirus in Europa und weltweit. Viele Helfer im Gesundheits- und Pflegebereich, Mitarbeiter von Supermärkten und in der Landwirtschaft sind außerhalb der EU geboren. Diese wichtigen Arbeitskräfte werden auch an der wirtschaftlichen Erholungsphase beteiligt sein. Nach der Corona-Krise wird ihr Beitrag zum Wiederaufbau der Wirtschaft auch den Zusammenhalt unserer Gemeinschaften stärken.

EU-Innenkommissarin Johansson war die Gastgeberin des Treffens mit Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und der Zivilgesellschaft, das den Auftakt bildete zu einer verstärkten Zusammenarbeit zu den unmittelbaren Herausforderungen für Nicht-EU-Bürger und die Rolle, die sie bei der wirtschaftlichen und sozialen Erholung nach der Coronavirus-Pandemie spielen.

EU-Kommission / 06.05.2020

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