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Sonntag, Januar 17, 2021
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70. Deutscher Filmpreis

preis

Wegen der Corona-Pandemie wurde die Verleihung des 70. Deutschen Filmpreises auf ungewöhnliche Weise gefeiert: Zwar ohne Studiopublikum, aber dafür live im Fernsehen. Ich freue mich, dass wir dank dieses originellen Formats der Filmpreisverleihung in der Lage waren, in dieser historischen Ausnahmesituation den deutschen Film und die Filmschaffenden zu würdigen. So setzen wir ein wichtiges Zeichen der Hoffnung, da mit der Verleihung der LOLA ja nicht zuletzt auch erhebliche Summen für die Finanzierung neuer Filmprojekte verbunden sind.“

Kulturstaatsministerin Grütters:
„Zur Verleihung des Deutschen Filmpreises in Gold gratuliere ich den Produzenten Peter Hartwig, Jonas Weydemann und Jakob D. Weydemann sowie der Regisseurin Nora Fingscheidt und dem gesamten Team sehr herzlich. Auch gratuliere ich Helena Zengel und Albrecht Schuch für die Auszeichnung ihrer herausragenden schauspielerischen Leistung.
Angestoßen durch die Teilnahme und Würdigung mit einem Silbernen Bären bei der Berlinale im vergangenen Jahr wurde das Drama zum Überraschungskinoerfolg des vergangenen Jahres. Die Verleihung des höchstdotierten Kulturpreises Deutschlands ist eine weitere Anerkennung für die künstlerische Kraft dieses außergewöhnlichen Regiedebüts. Umso mehr freut mich, dass das Projekt mit Mitteln der Kulturellen Filmförderung der BKM und Mitteln des DFFF unterstützt wurde.“

Die LOLA ist – dotiert mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt knapp 3 Millionen Euro aus dem Etat der Kulturstaatsministerin – die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film. Die Ehrung ist Auszeichnung und Ansporn zugleich: Die Preisgelder für die besten Spiel-, Dokumentar- und Kinderfilme müssen zweckgebunden für neue Produktionen verwendet werden. Ausgewählt werden die Preisträgerinnen und Preisträger von den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie.

BPA / 25.04.2020

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