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Montag, September 28, 2020
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Förderungen von Filmvorhaben

Die Corona-Pandemie hat schwerwiegende Auswirkungen auf die gesamte Filmbranche. Um Autoren und Autorinnen, Regisseuren und Regisseurinnen sowie Produktionsfirmen, die bereits einen Förderantrag bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gestellt haben, in der aktuellen Situation Planungssicherheit zu geben und die Weiterentwicklung ihrer Projekte zu ermöglichen, war es Kulturstaatsministerin Monika Grütters ein Anliegen, an den ersten Sitzungsterminen der Jurys der kulturellen Filmförderung festzuhalten. Dies gilt ebenso für die kommenden Einreichtermine der Spielfilm- und Dokumentarfilmförderung zum 16. April 2020 bzw. 4. Juni 2020.

In der Sitzung der Jury für Spielfilmförderung am 24. und 25. März 2020 wurden aus insgesamt 31 eingereichten Anträgen auf Produktionsförderung acht Filmvorhaben und aus 36 Anträgen auf Drehbuchförderung vier Stoffe durch die unabhängige Jury zur kulturellen Filmförderung vorgeschlagen. Den Empfehlungen folgend, fördert Staatsministerin Monika Grütters die unten genannten programmfüllenden Spielfilmvorhaben mit insgesamt
4,2 Millionen Euro.

Wahre Begebenheiten und Biografien standen Vorbild für etliche der geförderten Filmvorhaben. So erzählt Andreas Dresen in „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ die bewegende Geschichte von Rabiye Kurnaz, deren Sohn Murat als vermeintlicher Terrorist jahrelang im Gefangenenlager in Guantanamo Bay inhaftiert war. In „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ schildert Hans-Christian Schmid die Geiselnahme von Jan Philipp Reemtsma aus der Perspektive seines damals dreizehnjährigen Sohnes. Auf persönlichen Erfahrungen basiert Jessica Krummachers „Zum Tod meiner Mutter“. Sie widmet sich auf berührende Weise dem Thema Sterbebegleitung. Unter den geförderten Projekten befinden sich zudem unter anderem die neuen Filmvorhaben von Angela Schanelec und Nicolette Krebitz.

Bei den geförderten Projekten der Sitzung der Jury Spielfilm vom 24./25. März 2020 handelt es sich im Einzelnen um Folgende:

Produktion

„Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“, Produktionsfirma: Pandora Film Produktion GmbH, Köln, Autorin: Laila Stieler, Regisseur: Andreas Dresen, Fördersumme: 800.000 Euro.
Inhalt: Der Kampf um die Freilassung ihres Sohnes katapultiert die türkische Hausfrau Rabiye Kurnaz aus ihrem Reihenhaus in Bremen Hemelingen direkt in die Weltpolitik und schließlich vor den Supreme Court in Washington. An ihrer Seite der Menschenrechts-anwalt Bernhard Docke, der mit ihr streitet und ihr ein Freund wird.

„Wir sind dann wohl die Angehörigen“, Produktionsfirma: 23/5 Filmproduktion GmbH, Berlin, Autoren: Michael Gutmann, Hans-Christian Schmid, Regisseur: Hans-Christian Schmid, Fördersumme: 750.000 Euro.
Inhalt: Die Entführung Jan Philipp Reemtsmas wird aus der Perspektive seines damals 13-jährigen Sohnes erzählt. Die Geschichte einer Familie im Ausnahmezustand.

„AEIOU – Das schnelle Alphabet der Liebe“, Produktionsfirma: Komplizen Film GmbH, Berlin, Autorin und Regisseurin: Nicolette Krebitz, Fördersumme: 600.000 Euro.
Inhalt: Sie dachte, es würde ihr nicht mehr passieren. Er wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Eine Dame und ein Dieb. Eine unmögliche Liebesgeschichte.

„König Ödipus“, Produktionsfirma: faktura film GmbH, Berlin,
Autorin und Regisseurin: Angela Schanelec, Fördersumme: 500.000 Euro.
Inhalt: In Griechenland wächst ein Junge bei seinen Stiefeltern auf. An einer Küstenstraße ermordet der unwissende Waise 20 Jahre später seinen Vater. Als Häftling trifft er auf seine schöne Mutter, die im Gefängnis arbeitet…

„Zum Tod meiner Mutter“, Produktionsfirma: Walker + Worm Film GmbH & Co. KG, München, Autorin und Regisseurin: Jessica Krummacher, Fördersumme: 380.000 Euro.
Inhalt: Julianes Mutter Kerstin ist schwer krank. Kerstin lebt in einem Pflegeheim. Jetzt will sie sterben und hört auf zu essen und zu trinken. Juliane begleitet ihr Mutter dabei. Freunde und Bekannte nehmen Abschied. Juliane auch, ganz langsam. Langsam ist der Tod des Verdurstens und Verhungerns. Tochter und Mutter sind sich unendlich nah, körperlich und geistig. Bis etwas sie trennt: der ersehnte Tod.

„Heart of Light“, Produktionsfirma: Heartbeatt Pictures, Berlin, Autorin und Regisseurin: Cynthia Beatt, Fördersumme: 370.000 Euro.
Inhalt: Die Elemente, Fidschis Bewohner, Kultur, Landschaften, Fauna und Flora, die westlichen Reisenden und die Erzählerin (Tilda Swinton), die nach langer Abwesenheit zurück kehrt in das Land, in dem sie aufgewachsen ist, bilden ein vielschichtiges und visuell eindrucksvollen Narrativ und bieten eine in vielerlei Hinsicht einzigartige Sichtweise auf die Südsee. Eine fiktive Geschichte, eingebettet in die Realität der Inseln.

„Ghost in Radar aka Softex“, Produktionsfirma: Arden Film GmbH, Berlin, Autor und Regisseur: Noaz Deshe, Fördersumme: 350.000 Euro.
Inhalt: Eine Gruppe junger Syrer in einem Flüchtlingslager in Griechenland beschließt gemeinsam einen Zombie-Film zu drehen, der als gruselige Satire über ihre Ängste vor der Einwanderung angelegt ist und sich in eine 3D-Action-Animation entwickelt, bei der sich immer mehr die Frage stellt, was eigentlich real ist.

 „Grand Jeté“, Produktionsfirma: brave new work GmbH, Hamburg, Autorinnen: Anna Melikova, Isabelle Stever, Regisseurin: Isabelle Stever, Fördersumme: 330.000 Euro.
Inhalt: Nadja hat sich von ihrem 16-jährigen Sohn entfremdet, um sich auf ihre Ballett-Karriere konzentrieren zu können. Als sie den Sohn, der bei ihrer Mutter aufgewachsen ist, nach Jahren auf einer Familienfeier wieder trifft, entwickelt sich eine Zuneigung, die weit über mütterliche Liebe hinausgeht.
Drehbuch

„Hanna & Alma“, Autorin: Friederike Jehn, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro.
Inhalt: „Hanna & Alma“ ist die Geschichte zweier Frauen, die ihr Leben ihrem besonderen Talent verschrieben haben. Doch kurz vor dem jeweiligen Durchbruch als Turmspringerin und Cellistin werden sie plötzlich zum Stillstand gezwungen. Die Lösung liegt in der Auseinandersetzung mit ihrer gemeinsamen Geschichte.

„Der Uhu“, Autor: Moritz Krämer, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro.
Inhalt: Georg Koswies (55) will für seine Tochter Lilly (20) ein erfolgreicher Musiker sein und sie als Vorprogramm mitnehmen. Als ihn die Plattenfirma absägt, wird Georg selbst zum Vorprogramm und seine Eifersucht droht alles kaputt zu machen.

„Weißes Gold“, Autor: Daniel Nocke, Schleswig. Fördersumme: 30.000 Euro.
Inhalt: Die ehrgeizige Ursula Zorn dirigiert Anfang des 18. Jahrhunderts den Alchimisten Johann Friedrich Böttger durch die Höfe der Kurfürsten, die sich, geblendet von ihrer Gier nach Gold, den verschiedensten Hochstaplern ausliefern. Am Ende führt der Weg zu Erfindung des europäischen Porzellans.

„Verloren“, Autorin: Nathalie Steinbart, Berlin. Fördersumme: 30.000 Euro.
Inhalt: Während der Flucht von Mexiko in die USA verliert der 5-jährige Anselmo seine Familie in der Wüste. Er wird von einem deutschen Paar adoptiert und begibt sich Jahre später auf die Suche nach seinem Ursprung.

Der Jury Spielfilm gehörten in dieser Sitzung an:
Jakob Claussen (Produzent / München),
Susan Gordanshekan (Regisseurin, Autorin / Berlin, München),
Claudia Kühn (Dramaturgin, Drehbuchautorin, Lektorin / Berlin),
Michael Meyns (Filmkritiker und -journalist, Berlin),
Andrea Schütte (Produzentin, Hamburg).
Die aktuellen Filmförderungsrichtlinien, Antragsformulare und Merkblätter sind im Internet unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/medien/filmfoerderung abrufbar.

kino

Produktionsförderungen für Kurzfilme

Aus insgesamt 88 Anträgen wurden 17 Projekte zur Förderung vorgeschlagen.

Auf Grundlage der Empfehlungen der unabhängigen Jury fördert Staatsministerin Monika Grütters die nachfolgend genannten Kurzfilmvorhaben mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 436.000 Euro.

Es handelt sich um folgende Projekte:

Titel: „Altheimer Apokalypse“
Herstellung: Ann Carolin Renninger
Regie: Lucia Margarita Bauer
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Experimentalfilm
Inhalt: Der Vater der Regisseurin lebt auf der Schwäbischen Alb in einem weitläufigen Haus, dessen Zentrum eine verwinkelte Bibliothek bildet. Er ist weder Pessimist noch Verschwörungstheoretiker, doch steht für ihn die große Zäsur der Menschheit bevor, alle Anzeichen deuten darauf und so verkündet es die Offenbarung des Johannes.
Titel:  „Balkone“
Herstellung: monströös GbR Animationsstudio
Regie: Xenia Smirnov
Fördersumme: 15.000 Euro
Kategorie: Animationsfilm
Inhalt: In dem Trickfilm geht es um einen Plattenbau oder vielmehr um seine Balkone. Auf den ersten Blick erscheinen Balkone alle gleich. Aber wenn man genau hinschaut, entsteht eine bunte Reihe von Balkonen und deren Besitzern, die im Laufe des Films in einem verrückten Tanz vereint werden.

Titel: „Das Verschwinden“
Herstellung: mobyDOK medienproduktion
Regie: Volker Schlecht
Fördersumme: 28.000 Euro
Kategorie: Animationsfilm (Animadok)
Inhalt: Eine Forscherin lebt mehrere Jahre im Regenwald in einer winzigen Hütte, um Frösche zu beobachten, die sie entdeckt hat. Nach zwei Jahren Einsamkeit verlässt sie diesen Ort, nur für ein paar Monate. Als sie zurückkehrt, ist alles verändert. Sämtliche Frösche sind verschwunden. Auf der Suche nach ihnen stößt sie auf ein grauenvolles Geheimnis.

Titel: „Derp Girl“
Herstellung: Alexandra Georgi – ANDROID DREAMS FILM in Koproduktion mit Olivia Stubbe – GREY FEATHER FILMS
Regie: Olivia Stubbe
Fördersumme: 20.000 Euro
Kategorie: Spielfilm
Inhalt: Ein Mädchen verläuft sich in einem blutrünstigen Wald und fühlt sich überraschender Weise ganz wie zu Hause.

Titel: „Dox“
Herstellung: Annika Birgel
Regie: Rudolf Fitzgerald Leonard
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Spielfilm
Inhalt:  ‚Dox‘ erzählt die Geschichte der Physiotherapeutin Mina und ihres jugendlichen Patienten Leon, welcher an infantiler Zerebralparese leidet. Nach einem scheinbar harmlosen Zwischenfall während einer Therapiesitzung und einem darauffolgenden Aufschrei in den sozialen Medien, wird die Welt der beiden Figuren über Nacht vollends auf den Kopf gestellt.

Titel: „El Sueño“
Herstellung: Lisa Bühl in Koproduktion mit der Kunsthochschule für Medien Köln
Regie: Lisa Bühl
Fördersumme: 18.000 Euro
Kategorie: Dokumentarfilm
Inhalt: Über eine märchenhafte Erzählweise nähert sich El Sueño (Der Traum) der inneren Welt einer Gruppe von Kindern an der kolumbianischen Pazifikküste und gibt der jungen Generation eine Stimme.

Titel: „Hello Darkness My Good Friend“
Herstellung: Melanie Jilg
Regie: Melanie Jilg
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Animationsfilm (exp. Animadok)
Inhalt: In dem animierten Kurzdokumentarfilm „Hello Darkness My Good Friend“ erzählen Menschen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit Angstsituationen und dem Abgleiten in eine Angststörung.

Titel: „ILSE“
Herstellung: POISON GmbH in Koproduktion mit Claudia Engl und Ziegler Film
Regie: Claudia Engl
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Spielfilm
Inhalt: Eine deutsche Lazarettkrankenschwester erwartet ihren langersehnten Heimaturlaub, erhält zuvor aber überraschend einen Brief von ihren Eltern und muss, trotz plötzlich ausgerufenem Kriegsende, mit einem Mal am eigenen Leibe erfahren, wie nahe sich Freud und Leid im Leben tatsächlich stehen können.

Titel: „Ist das schon tot? – die letzte Revision“
Herstellung: Brügger Haaßengier GbR
Regie: Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Dokumentarfilm
Inhalt: Ist das schon tot? ist ein Film über die Identifizierung, Beschreibung und Klassifizierung von Tierarten im Angesicht des immer schneller voranschreitenden Artensterbens.

Titel: „Kein Etwas“
Herstellung: Jelena Ilic in Koproduktion mit der Kunsthochschule für Medien Köln
Regie: Jelena Ilic
Fördersumme: 20.000 Euro
Kategorie: Spielfilm
Inhalt: Während die meisten Menschen Menschen lieben, liebt Antonia einen Anrufbeantworter. Sie ruft ihn aus Telefonzellen an, spricht ihm aufs Band und erzählt ihm von der Welt vor ihrer Haustür. Ihr Zuhause als Schutzort der Beziehung wird bedroht, als zwei Handwerker mit dem Bau eines Gerüsts vor ihrem Fenster beginnen. Hinter Vorhängen versteckt, sehnt sie sich nach Freundschaft und der Kraft, ihre Beziehung nicht mehr rechtfertigen zu müssen.

Titel: „Mendels Methode“
Herstellung: Fünferfilm GbR Frank Scheuffele, Karsten Krause
Regie: André Siegers
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Dokumentarfilm
Inhalt: „Mendels Methode“ erzählt vom Versuch des an ALS erkrankten Vaters des Regisseurs, seine eigene Stimme vor dem endgültigen Verlust zu bewahren und damit letztendlich vom Widerstand eines Menschen gegen das eigene Verschwinden.

Titel: „PEOPLE in MOTION“
Herstellung: LAUENSTEIN & LAUENSTEIN GbR
Christoph und Wolfgang Lauenstein
Regie: Christoph Lauenstein
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Animationsfilm
Inhalt: In einem Land ohne Licht wird eine geheimnisvoll leuchtende Kugel zum Objekt der Begierde. Ein surreales Spiel beginnt, in dem sich die Protagonisten wie Spielfiguren nach festen Regeln vorwärtsbewegen, um in Besitz des Leuchtkörpers zu kommen. Ein kafkaesk anmutender Animationsfilm mit düsterem Humor.

Titel: „Piecht“
Herstellung: Luka Lara Steffen in Koproduktion mit der Kunsthochschule für Medien Köln
Regie: Luka Lara Steffen
Fördersumme: 20.000 Euro
Kategorie: Spielfilm
Inhalt: Johanna muss ihre Mutter in den Osterferien auf eine mysteriöse Kur nach Piecht begleiten. Eigentlich schon schlimm genug plötzlich zwischen Feldern und Wiesen eingesperrt zu sein, muss Johanna auch noch feststellen, dass in Piecht nicht nur „Bauerntrottel“, sondern waschechte Antidemokrat*innen wohnen. Während in Piecht für ihre Mutter ein Traum wahr wird, beginnt für Johanna ein echter Albtraum.

Titel: „Sinkende Inseln“
Herstellung: Jannis Lenz in Koproduktion mit Ocean Pictures Filmproduktion (Roland Fischer)
Regie: Jannis Lenz
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Experimentalfilm
Inhalt: Nancy ist am Ende. Alles um sie herum gerät aus den Fugen. Zumindest fühlt es sich für sie so an. Als ob ihr langsam, Stück für Stück, die Luft ausgeht. Und dass sie dringend einen Ort finden muss, an dem sie wieder frei atmen kann.

Titel: „Sirens“
Herstellung: Schuldenberg Films
Regie: Ilaria Di Carlo
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Dokumentarfilm (experimentell)
Inhalt: In der altgriechischen Mythologie lockten die Sirenen Seeleute mit ihrem unwiderstehlichen Gesang in tödliche Fallen. Heute sind enorme, qualmende Kraftwerke und Fabriken die Verlockung der industriellen Revolution – das Zeitalter, das einst der Menschheit bessere Lebensbedingungen versprach. Sirens ist eine dystopische Odyssee durch Deutschlands Industrielandschaften.

Titel: „The Session“
Herstellung: Michel Balagué
Regie: Bárbara Wagner, Benjamin de Burca
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Experimentalfilm
Inhalt: Zwei Museen – eins in Frankreich, eins in Irland, beide ehemalige Herrschaftshäuser. Der Film setzt beide Häuser in Beziehung und entdeckt filmisch die Gemeinsamkeiten von Postkolonialismus, die revolutionäre Kraft der Musik, und damit auch: eine andere Art der Geschichtsschreibung, als sie in den Museen vermittelt wird.

Titel: „Zelle5–800°Celsius“
Herstellung: blackboardfilmsGmbH&Co.KG in Koproduktion mit papermoon films GmbH
Regie: MarioPfeifer
Fördersumme: 30.000 Euro
Kategorie: Dokumentarfilm
Inhalt: Ein sierraleonischer Asylsuchender verbrennt an Händen und Füßen gefesselt in einer Arrestzelle des Dessauer Polizeireviers. Hat er sich tatsächlich selber entzündet oder war es Mord?

Der Jury für die BKM-Produktionsförderung für Kurzfilme gehörten für die Sitzung am 31. März 2020 an:
Miriam Dehne (Regisseurin, Autorin), Fabian Driehorst (Produzent), Christine Haupt (Produzentin, Herstellungsleiterin), Olaf Held (Regisseur, Drehbuchautor) und Katharina Rinderle (Produzentin).

Der nächste Einreichtermin für die Produktionsförderung für Kurzfilme wird Mitte Januar 2021 sein. Der genaue Termin wird im Vorfeld im Internet unter www.kulturstaatsministerin.de bekanntgegeben. Dort sind zudem die aktuelle Filmförderungsrichtlinie, Antragsformulare und Merkblätter abrufbar.

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