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Montag, September 28, 2020
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Gespräch der Bundeskanzlerin mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften zu den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus 

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Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Deutschland ist zu allererst eine gesundheitspolitische und damit eine gesellschaftliche Herausforderung. Die Folgen wirken sich aber mehr und mehr auch auf die wirtschaftliche Lage aus. Heute Abend hat dazu im Bundeskanzleramt ein Gespräch stattgefunden, an dem Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Bundesminister Olaf Scholz, Peter Altmaier, Jens Spahn und Andreas Scheuer sowie Vertreter von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften teilgenommen haben.

Die Bundesregierung hat sehr schnell reagiert und bereits erste Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen des Virus auf die deutsche Wirtschaft möglichst klein zu halten. Sie hat befristete Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld auf den Weg gebracht und unbegrenzte Liquiditätshilfen für betroffene Unternehmen beschlossen. Ziel all dieser Entscheidungen ist es zu verhindern, dass durch die Corona-Krise Unternehmen in Deutschland in Insolvenz geraten oder Arbeitsplätze verloren gehen. „Die Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld sowie die umfassenden Liquiditätshilfen für Unternehmen zeigen, dass wir handlungsfähig sind“, sagte die Bundeskanzlerin zu Beginn des Gesprächs.

In dem Gespräch wurde diskutiert, wie sich die Epidemie voraussichtlich auf die Wirtschaft in Deutschland auswirken wird. Dabei standen diejenigen Branchen im Fokus, die besonders stark von den Verwerfungen betroffen sind. Auch die mögliche Störung von Lieferketten war ein Thema. Die Bundeskanzlerin sagte den betroffenen Unternehmen zu, „alles Notwendige zu tun, um die Wirtschaft in dieser besonderen Lage zu stabilisieren. Wir haben in den letzten Jahren gut gewirtschaftet. Die finanziellen Reserven sind vorhanden“.

Darüber hinaus sprach man darüber, wie das politische Handeln in Deutschland koordiniert wird mit den Partnern auf europäischer und internationaler Ebene. „Das Coronavirus ist eine gemeinsame Herausforderung für alle Staaten in Europa und in der Welt“, betonte die Bundeskanzlerin. Daher sei auch ein gemeinsames Vorgehen erforderlich.

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