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Donnerstag, Juni 17, 2021
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Fatma Aydemir: Ellbogen

Fatma Aydemir: Ellbogen

In den jungen Jahren von Hazal Akgündüz war sie auf ihre gleichaltrige Freundin einer deutschen Nachbarsfamilie so neidisch und wollte sie gerne bei ihnen zu Hause besuchen. Es ging aber nicht. Ihre Familie hatte also anscheinend keine deutschen Familien um sich herum oder sie wussten nicht wie man sich mit Deutschen befreunden kann. Schon im Kindesalter wurde Hazal Akgündüz dann beim Klauen erwischt. Der Ladendetektiv machte sie fertig. Es merkte hier also keiner was für ein Problemkind Hazal ist. Jetzt ist sie ein siebzehnjähriges Mädchen aus Berlin. Ein Produkt, das von vielen sogenannten „gescheiterten“ Migrationsfamilien abstammt. Eine charakterlose Mutter, einen Schlägerpapa und einen kleinkriminellen Bruder hat sie. Warum sollte Hazal anders sein? Ihr ganzes Umfeld besteht aus Verlieren und Gauner. Selbst von Selbstmordversuchen erfahren wir in späteren Kapiteln. Von vornherein war es also einprogrammiert, dass sie weder eine Berufsausbildung haben wird, noch sich für das Abi bemühen wird . Sie geht zu einer Berufsvorbereitungsklasse und lernt dort wie man Bewerbungen schreiben kann. Hier und da verschickt sie diese angefertigten Bewerbungen um einen Platz für einen Ausbildung zu bekommen.

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