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Samstag, September 26, 2020
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Interview mit Kai Wiese

„Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe“

Kai Wiese, Vorsitzender des Vereins jugend hilft jugend, erklärt die Therapiemethoden, Erfolge und Schwierigkeiten in der Hamburger Suchtberatung

– Aus welchen Institutionen setzt sich der Verein Jugend hilft Jugend zusammen?

– Jugendhilftjugend ist der Trägerverein, das gesamte Unternehmen. Wir sind ein sozialorientierter Trägerverein. Mit den Kodrobsen sind die Beratungsstellen gemeint. Kodrobs ist die Abkürzung für „Kontakt und Drogenberatungsstelle“, wobei wir unter Drogen legale und illegale Stoffe subsumieren, also für Abhängigkeitsprobleme aller Art z.B. ebenso für Glückspielsucht Hilfe anbieten. Das hat mit unserem ganzheitlichen Menschenbild zu tun, welches nicht primär auf den oder die Suchtstoffe abstellt, welche sich im Laufe einer Suchtkarriere auch ändern können, sondern von den Lebenshintergründen, der komplexen individuellen Biographie, der seelischen und sozialen Not und den Lebensentwürfen und –perspektiven jedes Einzelnen ausgehen. Dies Prinzip hat auch den Vorteil, dass diejenigen, die um Hilfe nachsuchen, ob Abhängige, Freunde, Angehörige, Multiplikatoren oder andere Klienten, gerade an dem Punkt, wo sie sich ein Herz gefasst haben und in eine Beratungsstelle gehen, nicht gleich weiter verwiesen werden, weil wir für ihr Problem speziell leider gerade nicht zuständig sind. Die Klienten sind dann um eine Erfahrung reicher, wieder nicht angenommen zu werden.

Wir haben 1984 mit der KODROBS Altona die erste freie Beratungsstelle in Hamburg geschaffen. Früher war man der Ansicht, dass die Abhängigen erst ganz unten sein sollen, damit man ihnen wieder nach oben hilft, die sogenannte Leidensdrucktheorie. Damals gab es überall Beratungsstellen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik und nur in Hamburg gab es ausschließlich staatliche Beratungsstellen. Unsere Klientel hat nun, egal ob es berechtigt oder unberechtigt ist, nicht immer die besten Erfahrungen mit staatlichen Stellen gemacht.

Unsere Strategie zu helfen ist nun folgende: Erstens, verfolgen wir das Ziel der Prävention. Dies vor dem Hintergrund, dass es für die Beratungsstellen schwieriger wird, Menschen zu helfen, je mehr sie in die Abhängigkeit abdriften. Das zweite ist frühzeitige Hilfe: je früher man die Betreuung ansetzt, desto besser kann man dem Elend begegnen. Dabei suchen wir in unseren Behandlungsmethoden nach einem Mittelweg. Zu liberale oder zu strenge Therapiewege lehnen wir ab. Deshalb sind auch die Kontaktstellen so wichtig, weil hier Menschen hinkommen, die Hilfe suchen und wollen und erstmal für häufig unspezifische, ungenaue Vorstellungen eine freundliche und professionelle Hilfe bei der Klärung ihrer Probleme kriegen. Doch dabei ist eines klar, gegenüber Dealern haben wir in den Beratungsstellen keine liberale Haltung. Die Einrichtungen sollen angstfreie Stellen für alle, die Hilfe brauchen, sein. Und wir können von jedem erwarten, dass er sich so benimmt, dass jeder andere auch seinen Raum hat und der Charakter einer Beratungsstellen als Hilfeeinrichtung erhalten bleibt.

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– Welche Arbeit leisten Sie in diesen Einrichtungen? Was machen Sie konkret für Menschen?

– Also Jugendhilftjugend hat drei Beratungsstellen. Es gibt zum einen die Kodrobs in Altona, Bergedorf und Wilhelmsburg. Dann verfügen wir noch über therapeutische Wohngemeinschaften. Hierin bieten wir den Abhängigen stationäre Langzeittherapie an, bzw. auch Möglichkeiten zur beruflichen Rehabilitation. Dabei soll das Leben wieder in normale Bahnen geführt werden. Zum dritten haben wir auch eine Therapieeinrichtung, in der Familien mit ihren Kindern hinkommen. Das ist die Theki, Therapie mit Kindern. Für diese Einrichtung haben wir auch eine integrative Tagesstätte, die Kita. Daneben haben wir eigene Arbeitsprojekte laufen, die sich schwerpunktmäßig mit Jugendlichen, Drogenprävention und Klienten aus dem Suchthilfebereich befassen. Wir sind außerdem Betreiber eines Hotels für eine Behindertengruppe und eines Cafes.

Zu unserer konkreten Arbeit kann ich sagen, dass wir grundsätzlich davon ausgehen, dass Belehrung nicht das zentrale Mittel zur Hilfe ist. Hauptproblem bei den Suchtkranken ist ihre Aufschiebetaktik, nach dem Motto: „Ich will aufhören, aber nicht heute, nicht morgen, aber übermorgen, da passt es mir gut.“ So zieht sich die Abhängigkeit über Jahre hin und der Suchtkranke ist am Ende abhängiger als zuvor. Hierbei handelt es sich ja um einen der entscheidenden Punkte einer Abhängigkeitssymptomatik, aus einer persönlichen labilen Situation heraus, die Idee zur Veränderung bei der Idee zu belassen. In der Drogentherapie muß es deshalb immer um die Haltungsfrage, Stärkung des eigenen Willens gegen den inneren Schweinehund und parallel dazu um lebenspraktische, wirkliche Alternativen mit Perspektive gehen. Wir versuchen deshalb eine Gegenkraft aufzubauen, so dass der Suchtkranke genügend innere Kraft findet, um ein neues Leben zu beginnen. Ein Mensch, der sich an ein solch abhängiges Leben gewöhnt hat, für den ist es schwer, davon los zu kommen. Auf den Entzug folgt das große, seelische Loch. Im Moment des inneren, leeren Zustandes weiß man nicht, was man mit sich selbst anfangen soll. Der Kranke ist gefordert, neue Dinge in seinem Leben aufzubauen. Unsere Philosophie in der Suchthilfe ist es generell, Hilfe zur Selbsthilfe zu schaffen. Unser pädagogisches Paradigma kann deshalb nicht sein: „Du hast keine Chance, aber nutze sie“, sondern wir sehen unsere Aufgabe eben auch in der Schaffung einer materieller Basis für dies neue Leben. Andererseits ist eine reine Versorgungslogik auch völlig kontraproduktiv für die Gewinnung eines eigenverantwortlichen und steuerungsfähigen Lebens.

Deshalb fordern und ermutigen wir den Abhängigen, seine Chance zu nutzen, an seinen Ideen zu arbeiten und für sein Leben zu kämpfen. Auf der anderen Seite zeigen wir den Klienten, wie man eine Arbeit, eine Wohnung und Freunde bekommt. Kurz gesagt, neben unserer Beratung in den Therapiezentren, helfen wir auch ganz konkret. Wir vermitteln Wohnungen und wir bieten Arbeitsplätze. Und wo es keinen Ausweg mehr gibt, rufen wir neue Projekte ins Leben, mit denen wir den Kranken neue Lebensgrundlagen schaffen können.

– Welche Funktion üben Sie im Verein aus?

– Ich bin der Vorsitzende. Ich leite den gesamten Trägerverein jugendhilftjugend. Dabei bin ich auch mit der Projektentwicklung, Trägerrepräsentanz, Akquisition und politischen Vertretung betraut.

– Was ist oder war Ihre schwierigste Arbeit?

– Ich bin seit über 30 Jahren in unterschiedlichen Funktionen in verschiedenen Stellen tätig. Pauschal gedacht, kann ich nicht nur von einer schwierigen Zeit sprechen. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Augenblicklich ist es aber schwer, weil sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, sprich u.a. die schwierige Arbeitsmarktsituation, auch direkt in unserer Arbeit niederschlagen. Wenn schon die Deutsche Bank über sechs Tausend Banker entlässt, die hoch qualifiziert sind und seit Jahren professionell dabei sind, wer stellt dann die Menschen ein, die unqualifiziert sind?

Letztlich zählt für uns immer das persönliche Engagement und Durchhaltevermögen. Leider sind derzeit Arbeitsprojekte gefährdet, weil sie wegen Hartz IV gestrichen oder im Budget gekürzt wurden. Wir versuchen auf die Kürzungen flexibel und engagiert zu reagieren, indem wir beispielsweise neue Projekte anleiern. Dabei ist uns klar, dass wir mit unseren Leuten in einer klassischen Berufswegeplanung und 1. Arbeitsmarktlogik nicht im ersten Schritt landen können. Wir brauchen dringend für unsere Klienten ein Differenzierungsprogramm mit Zwischenschritten. Dabei muß produkt- und zielorientiert, wirtschaftlich gearbeitet werden, damit eine Vermittlung zu anderen Arbeitsplätzen überhaupt eine Chance hat. Die Kunst liegt in dem Management, auch die Schwachen einzubeziehen und trotzdem die Wirtschaftlichkeitslogik des Produktes nicht zu verwässern.

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– Wie entspannen Sie sich, anders gefragt, woher ziehen Sie bei solch einer schwierigen Arbeit die notwendige Kraft?

– Ich habe nicht so viel Zeit für Ausgleich und Freizeitaktivitäten. Diesen Job mache ich mit dem Verständnis, dass man keine 40 Stunden-Woche, sondern eine 50, und nicht selten eine 60 Stunden-Woche manchmal auch eine Woche mit 80 Stunden für diese Arbeit einplant. Dabei sehen wir uns nicht nur als Helfer der Klientel, die unsere Hilfe braucht. Vielmehr sind wir ein Teil der sozialpolitischen Auseinandersetzung in der Stadt. Denn ich arbeite unter dem Gesichtspunkt, dass ich für alle Menschen tätig bin, für die betroffenen Abhängigen und die anderen Menschen des Geinwesens der Freien und Hansestadt Hamburg. Ich bin ein homopoliticus, aber nicht parteipolitisch gedacht, sondern in Bezug auf die Kommune. Dabei hätte ich das gleiche soziale Engagement, auch wenn ich einen anderen Job hätte. Den Ausgleich hole ich mir z.T., während ich arbeite. Sonst würde man dieses Arbeitstempo nicht über 30 Jahre lang aushalten. Ich habe viele andere Genüsse, nur wenig Zeit bisher dafür eingeräumt. So bin ich kein Workaholic, sondern ich habe nur wenig Zeit für etwas anderes. Dafür habe ich aber auch das Privileg, eine Arbeit zu haben, die zu großen Teilen immer Spaß gemacht hat, sinnvoll ist, etwas für die Gemeinschaft schafft und Verantwortung trägt.

– Gibt es auch Projekte, die gescheitert sind oder erfolglos waren?

– Nein, die gibt es nicht! Aber wir haben die Anzahl der Plätze im Wohngemeinschaftsbereich reduzieren müssen, weil weniger Klienten gekommen sind. Die Bundesländer, aus denen wir früher Patienten bekommen haben, hatten bereits die Vermittlung dicht gemacht. In der Folge mussten auch wir mit der Anzahl der Plätze runter zu gehen. Ansonsten, toi! Toi! Toi!. Bis jetzt hat es bei uns gut geklappt. Dabei muss eines gesagt werden, wenn ein Projekt nicht mehr wie früher funktioniert, dann aktualisieren wir dessen Basis. Beispielsweise entwickeln wir dann eine neue Therapie für Substituierte. Die Klientel aber, die Kokain konsumiert, passt eventuell nicht in dieses, sondern in ein anderes Projekt hinein.

Unser Prinzip ist das der Solidarität, von der jeder profitieren soll. Von unseren Arbeiten profitiert die Gesellschaft, weil wir die Leute nicht auf der Straße liegen lassen. Und die Firmen profitieren davon, weil wir ihnen Leute vermitteln, von denen sie wissen, dass sie mit ihnen etwas anfangen können.

– Was würden Sie als einen Fehler in einem Projekt betrachten? Haben alle Projekte ein bestimmtes Schema oder sind sie alle anders.

– Jedes Projekt hat seine eigene Gesetze und Prinzipien, die eingehalten werden müssen. Jeder hat sich so zu benehmen, dass der andere eine Chance hat. Es wird keine falsche Toleranz geübt. Zwischen den einzelnen Projekten gibt es eine enge Kooperation. Jemand, der die Bedingungen eines Projektes nicht einhält, ist damit nicht ausgeschlossen von anderen Projekten. Gleiches gilt für Projekte anderer Träger, mit denen wir zusammenarbeiten.

Es wäre also ein Fehler, wenn ein Projekt nicht stringent und konsequent aufgebaut ist. Beliebigkeit, auch nachsichtige Beliebigkeit ist der Tod jeder sinnvollen und ergebniszielenden Drogen- und Suchtarbeit, letztlich jeder Pädagogik und Therapie. Hätten alle Projekte ein einheitliches Profil, so wäre auch das ein Fehler. In Wahrheit gibt es den Drogenabhängigen genauso wenig wie den Menschen. Alle Menschen sind unterschiedlich, auch unsere Klienten. Deshalb ist es gut, dass die Projekte unterschiedlich konzipiert sind und unterschiedlich agieren. So können sie viel besser den verschiedenen Hilfebedarfen Rechnung tragen. Differenzierung ist hier das Zauberwort Sie sollten alle aber an der gleichen Zielrichtung arbeiten. Einer inhaltlich gefüllten, drogenunabhängigen Lebensperspektive. Clean sein, ist hierbei Mittel zum Zweck, nicht Selbstzweck.

– Gibt es bei Ihrer Arbeit auch Betreuer oder Therapeuten mit Migrationhintergrund?

– Ja, sie sind in allen Einrichtungen vertreten. Mit Schwerpunkt in Wilhelmsburg. Dort haben wir einen Kollegen, Abuzer Cevik, der auch als überregionaler Ansprechpartner fungiert. Ansonsten sind in den Therapieeinrichtungen, den anderen Beratungsstellen, auch in den Arbeitsprojekten Leute mit ausländischem Hintergrund tätig. Die Klienten mit solcher Ausgangslage haben häufig das Problem, dass sie es mit ihrer Integration in die deutsche Gesellschaft schwer haben. Entweder haben sie Sprachprobleme oder finden sich hier kulturell oder gesellschaftlich nicht zu Recht. Dabei versuchen wir als Mitarbeiter, den Klienten mit Migrationstatus zu helfen, ihre Handikaps zu überwinden. In der Behindertenarbeit machen wir auch nichts anderes. Entweder kann man sein Handikap mindern oder versuchen, damit besser zu leben. Ein anderes Problem neben dem Integrationsproblem ist das der Entwurzelung. Die Menschen, die neu in die Gesellschaft kommen, müssen einen Doppelschritt wagen. Jemand, der hier geboren und aufgewachsen ist, hat kaum Schwierigkeiten, sich in die Infrastruktur wie wir auch zu integrieren. Da wir keine Dolmetscher in unseren Einrichtungen haben, sondern einzelne Kollegen, die über zusätzliche Sprachkenntnisse verfügen, ist die Voraussetzung für die meisten Leute, dass sie sich wenigstens ein bisschen verständigen können. Ich gehöre zu den Verfechtern, die sagen, wer hier lebt, muss Deutsch sprechen. Er muss nicht Schiller oder Goethe werden, aber er soll Deutsch zur Verständigung sprechen. Das Problem für ausländische Süchtige besteht häufig darin, dass sie aufgrund der kulturellen Tradition in ihrem Herkunftsland nicht gewohnt sind, Hilfssysteme in Anspruch zu nehmen. Das müssen wir in unsere Überlegungen einbeziehen. Hinzu kommt die Angst, insbesondere bei der älteren Generation, vor dem „outen“, wenn man sich an eine Hilfeeinrichtung wendet.

Da wir nicht jede sprachliche, kulturelle, ethnische Spezifik berücksichtigen können und andererseits der Integrationsgedanke auch im Sinne des Zieles des Zusammenlebens in einer Gesellschaft für die Zieloption eines Hilfesystems im Vordergrund stehen muß, kommt es darauf an, den Menschen mit solchem Lebenshintergrund freundlich und hilfreich bei sozialer Stabilität und Problemen zur Seite zu stehen und dabei ganz selbstbewußt dies von den hiesigen ethischen Grundlagen ausgehend zu tun. Z.B. einem freiheitlichen Menschenbild, einer Teilhabe der Kinder und Jugendlichen an Bildung und Beruf , damit nicht unter dem Deckmantel verklärter, romantisierender Unterwürfigkeitssemantik anderen kulturellen Hintergründen gegenüber, sich eine beinharte dauerhafte Ausgrenzung der gesellschaftlichen Teilhabe über Generationen hinweg, verbirgt. In Wahrheit, die Schaffung von Gettos, auch ohne Stacheldrahtzäune. Was hat das mit Drogen und Sucht zu tun? Essenziell!

Solche Biotope sind der beste Nährboden für Gewalt und Kriminalität, aber auch und im Besonderen für Drogen, Sucht und Drogenhandel. Also gebieten wir dem Einhalt und schaffen gute Voraussetzungen und Hilfe zu vernünftigen Lebensperspektiven, auch für Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen und Belastungen.

– Was würden Sie als erfahrener Profi raten, wie man sich vor Drogen schützt oder davon loskommt?

– Der erste Schritt ist, mit seinen Kindern so umzugehen, dass sie als relativ starke Persönlichkeiten heranwachsen. Stark sein heißt, eine Art Mischung in der Seele zu haben, zwischen dem zu entscheiden, was sie für sich selbst wollen und trotzdem einfühlsam gegenüber allen anderen zu sein. Und wenn irgendwo Probleme auftauchen, sich nicht dafür zu schämen, Hilfe zu holen. Dabei sollte man sich fragen: „Kriege ich das selbst geregelt oder brauche ich professionelle Hilfe“. Da ist das Kriterium, bleibe ich noch bei meinen eigenen Lebens-Prinzipien, oder unterwerfe ich mich schon der Logik des Abhängigen, z.B. lasse ich mich auf durchschaubare Lügengebäude des Abhängigen ein, weil es meine Tochter, mein Freund, mein Kollege, etc. ist. Selbst zu dieser Frage Klarheit zu kriegen, gelingt es mir noch mit eigenen Bordmitteln oder braucht es einer professionellen Unterstützung, lohnt der Weg zu einer Beratungsstelle.

– Herr Wiese, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Integration, Nr: 8, Juni 2005

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