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Sonntag, Oktober 25, 2020
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Interview mit der CDU-Politikerin Ayse Jerfi Hein

Man kann nur dann etwas ändern,

wenn man sich daran beteiligt“

Ayse Jerfi Hein kam in Istanbul zur Welt. Sie ist seit Anfang der 60er Jahre in Deutschland. Seit 10 Jahren ist sie im Umfeld der Hamburger CDU. Bei der vorletzten Wahl fehlten ihr bloß einige wenige Deligiertenstimmen, sonst wäre sie heute im Hamburger Parlament. Die außergewöhnliche Türkin besuchte Integration und erzählte über sich selbst und ihre Partei, die in der türkischen Gemeinde kaum bekannt ist.

– Seit wann sind Sie eine CDU-Politikerin?

– Seit 1996 bin ich ein ordentliches Mitglied der Partei. Davor war ich eine so genannte „zugewählte Bürgerin“. Bis vor kurzem war ich noch in Wandsbek im Ortsvorstand tätig.

– Warum gerade CDU? Was sind Ihre Anliegen? Was zieht Sie bei der CDU an?

– Es ist eigentlich eine Familientradition. Ich bin zu Hause schon als kleines Kind nach traditionellen und liberalen Grundwerten erzogen worden. Darum passt gerade die Hamburger CDU vom Gefühl und durch ihre hier geleistete Arbeit ganz gut mit mir zusammen.

– Haben Menschen aus der Türkei eine Chance in der CDU Karriere zu machen? Es gibt ja im Parlament von der SPD und GRÜNEN zumindest je eine Abgeordnete. Aber von der CDU gar keinen. Glauben Sie, dass dies eines Tages auch geschehen wird?

– Die CDU ist in dieser Hinsicht noch nicht so aufgeschlossen wie die anderen Parteien. Es gibt aber in Hamburg circa 100 CDU Mitglieder, die türkischstämmig sind. Sie sind in den letzten Jahren dazugekommen. Ich persönlich habe mir viel Mühe gegeben. Ich habe junge Menschen, die Energie und Dynamik haben, mit in die CDU gebracht. Natürlich freut sich die Partei darüber. Es ist nicht so leicht, aber man muss sich viel Mühe geben, viel Arbeit investieren um einen weiteren Schritt voran zu kommen.

– Woran liegt ihrer Meinung nach das Problem mit der Akzeptanz?

– Das liegt an der Parteitradition. Es heißt ja „Christlich-Demokratische Union“. Menschen, die keine Christen sind, aber was die Grundwerte betrifft genau so denken wie Leute in der CDU, finden noch nicht den Zugang zur Partei. Damit müssen sie sich erst mal befassen.  Das bedauere ich auch sehr, dass es bei der CDU in den verantwortlichen und Entscheidungspositionen keine Menschen aus der Türkei gibt. Unter den jungen türkischstämmigen Bürgern gibt es heute viele, die Power und eine gute Ausbildung haben. Das sollte die CDU gut nutzen.

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– Ist Deutschland ein Einwanderungsland?

– Die CDU sagt, dass es nicht so ist. Man muss sich vorstellen, bereits in früheren Zeiten, ich weiß das Datum nicht so genau, da kamen Tausende aus Polen hierher und lebten und blieben in Deutschland. In Berlin gab es eine Zeit, wo jeder Fünfte ein Franzose war oder französische Vorfahren hatte. Jetzt leben und arbeiten im Land Millionen von Ausländern seit Generationen, die hier Fuß gefasst haben und Handel treiben. Da muss irgendwann auch die CDU Deutschland einsehen, dass das Land ein Einwanderungsland ist. Zuzug qualifizierter ausländischer Arbeitnehmer hat eine zentrale Bedeutung für die Sicherung der sozialen Systeme und die Erhaltung das Wohlstandes in den kommenden Jahren. Besser man erstellt Prognosen und darauf aufbauende präventive Konzepte, als vor den Tatsachen die Augen zu verschließen.

– Was verstehen Sie unter Integration? Nicht die Definition Ihrer Partei, sondern Ihre eigene.

– In der Vergangenheit wurden viele Fehler gemacht. Integration ist eine zweiseitige Sache. Beide Seiten müssen übereinander Bescheid wissen. Wenn ich weiß, dass ich in ein anderes Land einwandere, versuche ich mir zumindest die Sprachkenntnisse anzueignen. Das kann ganz egoistische Motive haben: Damit ich mich z.B. unterhalten und zurechtfinden kann. Ich habe in der Schule nicht nur Deutsch gelernt, sondern mich auch mit der deutschen Kultur befasst. Wir haben Goethe im Original gelesen. Damit meine ich, wenn man in einem fremden Land richtig Fuß fassen möchte, muss man sich nicht nur mit dessen Sprache, sondern auch mit der Kultur befassen. Andererseits sind auch von deutscher Seite Fehler passiert. Zum Beispiel, dadurch, dass Integrationsbemühungen nicht mit den Betreffenden zusammen überlegt, betreut und begleitet wurden. An einem Tisch sitzt ein Beamter. Er hat gute Absichten, denkt sich etwas, dass das so sein müsste und so gut für Ausländer ist. Aber das muss noch lange nicht so sein. Das Beste was man machen kann, ist mit sachkundigen Menschen der betreffenden Nationalitäten zusammenzuarbeiten. Außerdem ist Integration nicht nur, das vermitteln von Sprache und Kultur, auch der Stadtplanung spielt eine große Rolle. Bevor ein Einwanderer ins Land kommt, muss man sich mit Stadtplanern und Soziologen darüber Gedanken machen, wie und wo man diese Menschen unterbringt. Das ist notwendig, damit man sie nicht von Anfang an, weil es so bequem ist oder die Arbeitstelle ganz in der Nähe ist, in Container oder Hilfswohnungen unterbringt. Wie macht man es, dass durch den Zuzug der Einwanderer, weder Einheimische noch Einwanderer benachteiligt werden? Auch Wirtschaftsunternehmen sollten stärker verantwortlich eingebunden werden.

– In Hamburg wird die CDU-Regierung häufig kritisiert, sie werden öfter scharf angegriffen, weil sie eine so unhumane Politik bzw. Sparmaßnahmen durchführen. Aber auf der anderen Seite sind allein im Jahr 2004 der CDU ganze 900 Neumitglieder beigetreten. Woher kommt das, wie erklären Sie das?

– Es ist erst drei Jahre her, dass die CDU hier an die Regierung kam. Die CDU hat erst mit der Schill-Partei zusammen regiert. Seit einem guten Jahr regiert sie unsere Stadt allein. Aber die Sparmaßnahmen haben früher angefangen. 44 Jahre lang hat die SPD diese Stadt regiert. Es war eine Tatsache, dass es kaum Geld in der Stadtkasse gab. Man hatte über seine Verhältnisse gelebt. Und es konnte nicht mehr so weiter gehen. Das kennen wir auch von unseren Privathaushalt. Wir können ja auch nicht Geld ausgeben, was wir nicht haben. Wenn nichts mehr da ist, dann ist eben Schluss. Es gibt ein türkisches Sprichwort: „Man streckt die Füße so weit wie die Decke reicht.“ Das hat man aber nicht gemacht. Der jetzige Finanzsenator Herr Peiner hat sich nun vorgenommen, bald möglichst eine ausgeglichene Haushaltskasse zu haben. Es ist auch ratsam, weil allein die Zinsen der Schulden uns sehr viel Geld kosten. Es ist ganz normal und vernünftig, dass hier und dort kräftig gespart wird.

Dieses ist nicht unhumane Politik, sondern eine Humane. Zu den 900 Neumitgliedern: Vielleicht sehen die 900 Neumitglieder das auch so. CDU hat in Hamburg bis jetzt immer eine konsequente Politik durchgeführt und viele Sachen durchgezogen, eben auch mit der Wirtschaft. Wir haben im Hafen unsere Containerkapazität erhöht. Wie man weiß, wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es auch den Menschen gut. Es gibt dann weniger Probleme, weil jeder seinen Job hat und arbeitet. Das kann man, was Deutschland betrifft, nicht gerade sagen. Wir haben hohe Arbeitslosenzahlen, die immer weiter gestiegen sind.

Vor kurzem kam die Frage, warum Ole von Beust für die Bambi-Preisverleihung Hunderttausende Euro ausgegeben habe. Dafür haben drei Tage lang die Medien und die Presse von ganz Deutschland umsonst Werbung für Hamburg gemacht. Man muss immer dagegen rechnen, was bringt uns weiter? Wie waren zu dieser Zeit die Hotels belegt? Wie viele Touristen waren allein deshalb in Hamburg? Wie viel Geld haben sie in unserer Stadt ausgegeben? Wie viele Menschen wurden damit beschäftigt? Wir behaupten immer, dass Hamburg eine Medienstadt ist. Über siebzig Tausend Menschen haben ihren Job in dieser Branche. Man darf diese Aspekte nicht vergessen, man muss global und umsichtig denken.

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– Aus welchem Grund sollen mehr Menschen mit Immigrationshintergrund der CDU beitreten?

– Auf jeden Fall sollen sie es tun. Das ist mein Anliegen. Das sage ich immer wieder, auch in den türkischen Vereinigungen wenn sie anfangen zu kritisieren und zu schimpfen. Ich frage dann, warum kommt ihr nicht in die CDU? Nach meiner Meinung kann man nur etwas ändern, wenn man sich daran beteiligt. Stattdessen sitzt man zu Hause oder im Restaurant oder bei der Arbeit und kritisiert. Und was kann man damit ändern? Nichts. Das ist eine Art von Palaver. Aber wie kann man etwas ändern? Erst tritt man dem Ortsverband oder einer Vereinigung der CDU bei. Dort kann man seine Meinung sagen und mitarbeiten und das ändert etwas. Nur von Außen passiert gar nichts.

– Was ist ihr Traum? Haben sie den erfüllt, wurde er wahr?

– Was mein privates Leben angeht, bin eigentlich zufrieden mit mir. In der Politik wäre es sehr wichtig und auch gut für Hamburg, wenn die Partizipation der Zuwanderer in der Politik und in der CDU selbstverständlicher würde. Denn wir haben nicht nur problematische Zuwanderer, wir haben auch gut ausgebildete junge Menschen mit Erfahrung und mit Migrationshintergrund. Diesen muss man den Weg in die Politik erleichtern, und nicht immer sagen, „Ja, aber …“

– Was sind Ihre Zukunftspläne?

– Im Jahre 2001 war ich Gegenkandidatin. Es haben nur 30 Stimmen gefehlt, so dass ich beinahe in die Bürgerschaft gewählt wäre. Damals habe ich an die Logik der Delegierten appelliert. Ich habe ihnen versucht klar zu machen, dass es nicht um meine Person geht, sondern um die Sache. Das wäre eine gute Geste gewesen, wenn ich gewählt worden wäre. Wir wären hier in Hamburg und in ganz Deutschland damals die erste CDU-Fraktion gewesen, die das ermöglicht hätte. Ich würde mich freuen, wenn ich mich nicht immer selbst integriere, sondern Kollegen integrieren mich und sagen: „Hey, guckt mal. Wir haben auch eine Zugewanderte in unserer Bürgerschaft oder unserem Parlament.“

– Hamburg wird jetzt seit drei Jahren von der CDU regiert. Was würden Sie sagen, regiert der CDU-Senat besser als Rot-Grün?

– Die ersten zwei Jahre waren etwas turbulent. Ich glaube, in Ruhe, ernsthaft und zielstrebig gearbeitet wird erst seit einem Jahr. Um in der Politik überhaupt etwas zu erreichen, muss man langfristige und mittelfristige Planungen erstellen, noch ist diese Zeit zu kurz. Was besonders den Wirtschafts- und Finanzsektor betrifft, läuft es recht gut. Auch die Senatorin für Soziales und Familie Frau Schnieber- Jastram ist eine gute Politikerin, obwohl sie wegen den Kürzungen in diesem Bereich Kritik kassiert. Ich kann nur sagen, dass unsere Senatoren eine ernsthafte Arbeit machen und der Erfolg wird auch kommen.

– Was meinen Sie hierzu: Dem Senat wird öfter vorgeworfen, dass er seit 30 Jahren geschaffene Arbeitsergebnisse kaputtmacht. Teilen Sie diese Meinung?

– Hat die CDU etwas kaputtgemacht? Das sehe ich nicht so. Wir haben das gemeinsam beschlossene Zuwanderungsgesetz herausgebracht. Jetzt geht es um die Durchführung. Viele kritisieren auch den neuen Integrationsbeirat. Gucken Sie sich die vorherige Regierung und ihre Arbeit an. Das Problem kann keine einzelne Person bewältigen. Wir sitzen jetzt in einem großen Gremium, wo wir circa 45 Leute sind. Wir kommen von der Wirtschaft, von unterschiedlichen Vereinigungen, aus der Politik. Jeder gibt seine Anregungen und Ideen, macht Verbesserungsvorschläge. Z.B. haben wir am 24. August 2004 in der Norddeutschen Affinerie getagt. Der Vorstandvorsitzende hat einen Vortrag gehalten und erläutert, was seine Firma für die Zugewanderten tut. Sie haben mit einer Schule in Veddel, weil sie dort auch ihren Sitz haben, ein gemeinsames Projekt entwickelt. Jeder Jugendliche kann ein Jahr lang einmal in der Woche in die Firma kommen. Das ist nicht als Praktikum gemeint, dort kann er sich alles anschauen in der Affinerie, von der Gießerei bis zur Buchhaltung, man kann auch die Leitungsebene anschauen, sich dann eine eigene Meinung bilden und sagen, ich möchte diesen Ausbildungsweg einschlagen. Damit ich später dorthin komme, wohin ich gern möchte. Daraufhin haben sich andere Unternehmen gemeldet, um auch so etwas ähnliches durchzuführen. Auch der Innensenator hat an einer unserer Sitzungen teilgenommen. Er hat dort noch mal den neuen Zuwanderungsgesetz erläutert, im Zusammenhang mit der Innenbehörde.

– Man kann aber öfter die Anschuldigung hören, dass der Integrationsbeirat ein Alibi-Gremium sei, ein handlungsunfähiges Gremium.

– Nein, ein Alibi-Beirat ist es nicht. Wir haben auch von der SPD Frau Aydan Özoguz oder Herr Vural Öger. Wie gesagt von allen Richtungen und Bereichen sind Menschen eingeladen worden. Und sie arbeiten zusammen. Es ist nicht so, dass wir dort Gesetze herausgeben. Das tun wir nicht. Wir können Empfehlungen weitergeben, oder Lösungen in den Arbeitsgruppen ausarbeiten und in die Wege leiten, den Senat in Sachen Integration konstruktiv beraten.

– Bekanntlich haben Menschen oft Vorurteile. Wir haben Vorurteile gegenüber der CDU, die CDU hat Vorurteile gegenüber uns. Was sollen wir machen, wie kann man diese Vorurteile beseitigen, damit wir uns ein Stück näher kommen können?

– Die Aufklärung ist sehr wichtig. Man kann nur etwas bewirken, wenn man miteinander arbeitet. Dann sehen Menschen von der CDU, dass mit den Zuwanderern auch gute Arbeit geleistet werden kann. Auch umgekehrt sollte man keine Vorurteile haben gegenüber der CDU. Ich mache es persönlich so, wenn ich mir eine eigene Meinung bilden möchte, gehe ich los und beschaffe mir eigenhändig die Informationen. Ich akzeptiere keine Vorurteile. So sollte man auch miteinander umgehen. Übrigens haben wir es in Hamburg gut. Unser Bürgermeister Ole von Beust ist ein sehr aufgeschlossener Mensch. Er reist gern in die Türkei.

– Was ist Ihre Heimat, Istanbul oder Hamburg?

– Um dieses Problem zu lösen, habe ich eine kleine Wohnung in Istanbul gekauft. Ich hatte nie vor, meine Beziehungen in der Türkei abzubrechen, Kontakte zu verlieren. Das ist gar nicht nötig. Natürlich lebe ich in Hamburg. Meine ganze Familie ist in Deutschland. Meine Burg ist in Hamburg, aber ich reise jederzeit gern hin und her. Wir haben hier Landsleute, die sich nicht mal in ihrer ursprünglichen Heimat auskennen. Dann kommen sie mit Äußerungen, mit denen ich nicht einverstanden bin. Es ist von Vorteil, wenn wir beide Kulturen kennen. Die Türkei bietet viel. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich bin ein binationaler Mensch. Warum sollte ich mit nur einer Kultur leben? Ich kenne beide Welten. Das ist ein großer Vorteil. Ich sage immer: Die Deutschen sagen „Vaterland“, wir sagen „Mutterland“. Ich sage immer, dass ich ein Vater- und ein Mutterland habe. Ich bin kein Waisenkind, denn ich habe eine Mutter und einen Vater.

-Nach Berlin leben in der Bundesrepublik die meisten Menschen aus der Türkei in Hamburg. Sie sagen, die CDU hat allein in Hamburg 100 Mitglieder, die türkische Landsleute sind. Wie spiegelt sich das in der Partei wider? Gibt der konservative Parteiapparat diesen Leuten überhaupt eine Chance, etwas zu tun? Wie sieht es tatsächlich in der Partei aus? Sind sie eher aktive oder passive Mitglieder?

– Ich kenne natürlich nicht alle. Zum Beispiel sitzt ein Landsmann von uns im Ortsverband Winterhude, einer in Wandsbek, der nächste ist noch woanders. Sie sind aktiv und versuchen gute Politik zu machen. Sie könnten auch noch aktiver werden. Unsere Mitglieder sind Händler, Studenten, Hausfrauen, Handwerker. Auf jeden Fall stehen die Türen der Partei offen.

– Was würden Sie als großes Problem unserer Stadt bezeichnen? Gibt es etwas, das wir zurzeit haben, aber nicht haben sollten?

– Ich bin fest davon überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind mit dem Motto „Wachsende Stadt“. Es geht nichts ohne Geld. Privat kennen wir das Problem auch, wir wollen Einiges kaufen, aber wir können es uns nicht leisten. Also müssen wir uns dementsprechend verhalten. Wir legen viel Wert auf Bildung, Medien, Werbebranche und Kultur. Ohne Kürzungen geht das leider nicht. Wir haben den Hafen neu strukturiert, mit der Verlängerung der Airbus-Bahn neue Perspektiven geschaffen. Ich hoffe, dass wir so schnell wie möglich wirtschaftlich viel stärker werden, damit wir die Zahl der Arbeitslosen reduzieren.

– Was würden Sie als größtes Problem der Hamburger CDU bezeichnen?

– Mit sehr wenig Geld so Vieles erreichen zu müssen. Dieses Jonglieren muss man beherrschen.

Ich danke Ihnen für das Gespräch.

Integration, Nr: 6, April 2005

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