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Sonntag, Oktober 25, 2020
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(Radio Merhaba Hamburg) Literatur in Hamburg

Nächstes Jahr ist ein Jubileumsjahr, 50. Jahrestag der Gastarbeiter oder das 50. Jahr der Einwanderer in Deutschland. Obwohl unter uns ist in sich ein großes Streitthema wie weit wir Gast oder Nichteinheimische sind. Es ist von der Generationen der Rede. Fast ein ganzes Leben was in einem anderen Land verbracht wurde, wovon man hier darüber spricht. In diesem Zeitraum aber wie viele Literaten unter diesen Menschen waren und sind, wie viele Schriftsteller zur Sprache gekommen, entstanden, ist nicht mal eine Duzend. Warum diese kalte Diztans zum Lesen, zur Literatur, warum diese weigernde Haltung? Als Theme möchten wir das hier jetzt erläutern.

Unsere Literaturgeschichte ist älter als paar Jahrhundert. Obwohl so genannte Oralliteratur in der Heimat viel längere Vergangenheit besitzt, unsere schriftliche Literatur in heutigen Sinne beginnt tatsächlich ab letzten Hälfte vom 18. Jahrhundert. Dabei spielen naturlich die Tanzimatreformen, kann man kurz verwestlichen der Osmanenerbe bezeichnen, die Jungetürken, Jöntürkler, die im Westen studierten, und Französiche Revolution ziemlich große und historische Rollen. Das heißt als junge Republik gegründet wurde, war schon unsere moderne Literatur schon längst starke angesehende Wurzel vor Ort geschlagen, etliche Werke behandelt, geschrieben, herausgebracht wurden. Während der so genannte Nationale Literaturära begegnet man für Gedichte, Geschichte und Romane eine goldene fruchtbare Zeit. Aber wenn man auch hier kritisch einen Blick wirft, darf man Zensurpolitik nicht übersehen.

Literatur in der Heimat kommt als Opposition, Kritik und in gesamten Unzufriedenheiten zur Welt und entwickelt sich in dieser treuen Linie weiter. Deshalb unsere großte Literaten sowie Nazim Hikmet, Orhan Kemal, Kemal Tahir landen für jahrelange Strafen ins Gefängnis. Oder wurden von Unnbekanten irgendwo ermordet, so wie Sabahattin Ali. Man sah hier die Einflüsse vom Kalten Krieg über unsere Literatur eindeutig. Die Fronten spitzen zu. Aber auf der anderen Seite die Weltliteratur von namhaften Autoren gelesen, verstanden und weiter entwickelt. Neue Meisterliteraten kommen zur Sprache und Schriften. Ein wichtiges Werk folgt ein anderen.

Besonders in der Gedichte die 1950´er Generation entwickeln die Sprache weiter. Eine neue Dimension in der Sprache der Rede. Väter der Geschichten Sait Faik Abasiyanik, Orhan Kemal, Aziz Nesin schreiben ihre wichtigste Werke in diesem Zeitraum. Im Roman Yusuf Atilgan, Yasar Kemal, Oguz Atay sehr starke Werke hervorbringen, über sie wir bis heute eifrig reden und diskutieren. Noch viele zahlreiche Literaten lassen sich von letzten 50 Jahren sowie sie sind vielseitig reden. Mit der Politisierung der Massen durch den Kalten Krieg verschärfen sich die Fronten auch in der Literatur ihre Ideen und Weltansichten.

Wenn wir heute in anbetracht der Nobelpreis besitzenden Landes schauen, etliche Werke in europäischen Sprachen übersetzt und hier weiterveröffentlicht wurden, darf man Hoffnung haben einen richtigen Weg auf internationale Ebene verfolgt wird, dieses Ansehen und Respekt was schon längst verdient werden sollte. Auch die negative Leserzahl oder Verkaufbilanzen welche Bücher reichen nicht aus, gewisse Optimismus zu ändern. Weil einer nach dem anderen werden unsere Autoren, Dichter, Erzähler, Literaten, unter internationale Literaturwelt bekannt und bekommen ihren verdienten Ansehen langsam aber sicher. Aber jetzt kommen wir ins Ausland, hier in Hamburg.

Die Einwanderer Familien, die durch das Abkommen am Ende 1960´er Jahren verfolgen die Opfer vom 1971´er militärische Putsch in der Türkei. Nach Zehn Jahren 12 September 1980 erfolgt noch ein Militer Junta, Opfer sind wieder Millionen von Menschen. Es kamen wieder Zehntausende Menschen hierher. Ohne es zu merken auch wollen eine Basis, oder Sehnsucht nach Literatur wird dadurch geschaffen. Mit der Kurdenproblematik eine neue Einwanderer Welle erreich zum Deutschen bzw. Europäischen Boden. Durch diese vernichtende Politik und ihre politische Einflüsse und Enwicklungen entestehen eine neue Kultur und Literatur. Eine nach dem anderen kamen neue unbekannte Autoren zur Schreibenwelt. Sie erzählen erst ihre eigene Vergangenheit, Erlebnisse, politische Ideen und Ansichten. Als Beispiel Ömer Aras, Sakir Bilgin, Mehmet Tekerek usw. Aus Hamburg sowie Dursun Akçam und Servet Ziya Çorakli und vielen anderen.

Es ist unterschiedlich wie die Autoren ihren Umgebung uns darstellen, wie sie sich von ihren Umfeld, Freunden, Ereignissen beeinflussen lassen, oder diese äußere Einwirkungen in ihren Werken sich zeigen. Manche schreiben auf Deutsch unter diesen sowie Renan Demirkan, Emine Sevgi Özdamar, Akif Pirinçci, Feridun Zaimoglu usw. Manche schreiben fort in ihren Muttersprache. Sowie aus Hamburg Kadriye Baksi, Ali Hidir Derin. Und Fakt ist, dass die Lietratur unter uns sich verbreitet ohne wir es bemerken. Eine nach der anderen Lesungen oder Literaturtagen stattfinden, es werden und wurden Treffen mit Autoren und ihre Leser wahr. Genauso wie in diesem Radioprogramm.

Die Themen, Ort, Geschichte, Stil und Werke Hamburger Literaten sind untereinander auch unterschiedlich. Mit einer komplizierter Entwicklung macht das deutlich und dass unterschiedliche Themen behandelt als in der Heimat. Manche nennen diese Exilliteratur, manche eine neue Art und Geschlecht der Literatur. Manche betrachten diese Arbeiten mit großer Verschiedenheit als einheimische Literatur und Leitkulturverständnis, eine neue Entwicklung und Stil.

Sowie die Autoren auch die ihre Beweggründe sind unterschiedlich dieser Literaten. Manche schreiben nur für Unterhaltung sowie Hatice Akyün. Manche möchte mit Humor das ganze behandeln sowie Kerim Pamuk. Manche bringen Einheimische und Nichtdeutsche Humor nah sogar zusammen beim Bespiel Osman Engin. Die Rapper schreiben Texte und dichten mit ihren Poesiebeispielen gegen Diskriminierung und Rassismus. In Hamburg folgt Nichteinheimische Literatur ihre eigene Wege.

Wichtigste Urquellen der Literatur sowie tiefgehende Sehnsüchte, erlebte Leiden, unvergäßliche Vergangenheit, traumatisierte Gestern eskalieren am Ende doch nach einer beispielhaften Geduld und Sammeln mit einem unbeschreiblichen Impuls. Am Ende kommen doch die Autoren in Hamburg einer nach dem anderen zur Sprache. All diese laden uns in ihren seelischen inneren Reichtum. Manche erzählen ihre Kindheit, manche ihre Nachbarn, sowie ihre lustige Hochzeiten. Mit so vielen verschiedenen Farben, Geschmack und Seiten nehmen sie ihren Platz auf der Literaturbühne. Mit einer neuen Inspirationswelle erzählen und schreiben sie fortlaufend.

Kamen sie wegen der Diskriminierung der einheimischen Literatur zu Stande, man sollte den Autoren persönlich fragen. Anscheinnend richtige Antwort wäre, das Bedürfniss nach noch mehr schreiben, erzählen, mitteilen, noch mehr Werke herauszubringen. Es ist fakt diese Autoren versuchen mit ihren Arbeiten bewußt und gewollt ihren Umgebung zu verschönern, lebendiger zu machen. Es beginnt neue Bücher andere neue Bücher zu folgen. Die Hamburger besonders Nichteinheimische Hamburger treffen mit den Werken, die hiesiges Leben behandeln. Was sie als Thema sich selber in diesen Arbeiten wiederfinden. Dieses bringt die Literatur hier eine neue Dimension. Warum?

Bis vor kurzem hier lebenden Autoren benutzten als rohes Material am meisten die Heimet, ihren Dorf oder dortige Erlebnisse und ihre eigene Vergangenheit in der Heimat verbunden. Oder hier in diesem Boden lebend lösten die politische Probleme in der Heimat. Sie änderten das System wenn man offen sagt, Revolutionen verwirklichen, alte Regierungen stürtzen und neue Regierungen gründeten so ziemlich verfärbt. Am schlimmsten Fall versuchten sie das Wetter zu beschreiben, die Usmstände ihren heimatlischen Wurzeln erzählten. Aber jetzige Generation wovon ich hier rede, thematisiert Hamburg, hiesiges Leben. Als Helden ihre Werken wählen sie Menschen aus unserem Alltag, als Schauplatz wiederum nehmen sie hier als Ort. Das heißt der Autor und seine Leser leben unter gleichen Umständen, Problemen, Bedingungen. Dieses schafft die etliche Wände und Hindernisse zwischen beiden. Autor und Leser reden darüber gemeinsam was in seinem Werk gemeint ist, sie diskutieren, stellen Fragen und bekommen Antworten. Genau in diesem Punkt begenen wir eine neue Kultur, neue Perspektive, neue Ansichten insgesamt neue Entwicklung.

Sicherlich werden die kommenden Generationen bessere, umfangreiche, erfolgreiche Werke hervorbringen. Weil jetzt Bücher zu lieben, schreiben, folgen, unsere Gedanken auf Papier zu bringen, unsere Innerenwelt als Buch zu veröffentlichen ist nicht mehr so unerreichbar wie früher. Eindeutiges Vorhanden der Hamburger Autoren und Literaten in Hamburg, ihre schon längst veröffentlichten Werke, ihre Auftritte bei den Lese- und Literaturtagen sind sowie Eisbrecher, weisen uns den Weg wohin man sich richten sollte.

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In Hamburg leben laut inofiziellen Quellen aber Zehntausende Landsleute. Unter so vielen Menschenmengen haben leider wenige Interesse fürs Lesen, Schreiben, insbesondere für die Literatur. Es ist unsere schmerzliche Wahrheit. Dahinter stecken natürlich viele verschiedene Gründen. So wie unsere kulturelle Entwicklung in der Fremde, traditionelle Dizstanz zu Bücher, Lesen und Schreiben. Bücher zu verbieten oder als gefährlich und schädlich von Behörden und Gemeinde einzustufen usw. Was alles erneut als wichtige Thema debattiert werden müssen.

Unsere Kinder kommen hier zur Welt, gehen zur Schule, automatisch lernen sie lernen, sich weiterzuentwickeln, sich mit Wissen unweigerlich anrüsten zu müssen, kennen. Die Eltern dieser Kinder ob sie wollen oder nicht wenn es auch nicht mit der Macht der Literatur, durch die naturliche Bedingungen des Alltags erfahren sie bittere Wahrheit, das man Lernen muss. Die Nichtwissenden werden nicht nur ernstgenommen werden auch diskriminiert, als Andere isoliert, erniedriegt, als unintegrierbare Minderheit abgestempelt. Diese Praxisen nicht zu akzeptieren, gegen dieses Verfahren zu kämpfen ist durch die Bücherliebe, ein Bewußtsein fürs Lesen zu entwickeln und verbreiten, Interesse für Literatur, Kultur und Kunst, Neugier und Liebe zu suchen und finden möglich.

Denn haben wir keinen Grund warum wir nicht lesen sollten. Es wäre reine Lüge das zu Behaupten, Bücher wären teuer. Allein in Hamburg fast jeder Stadtteil eine Bibliothek zu finden ist. In der Zentralbücherei findet man nicht nur Literatur aus der Heimat aus der ganzen Welt und alle Arten der Literatur zu finden möglich. Wenn man weiter behauptet wird Mitgliedschaft sei teuer, kann man eine gemeinsame Karte erwerben oder gemeinsam Bücher kaufen, ihre eigene Bibliothek gründen. Wiederrum ein paar Freunde, Nachbarn, Familienmitglieder oder Verwandten können zusammen kommen ihre private Leseecke, Bibliotheken gründen. Die Kinder lernen am mesiten von den Erwachsenen aus ihrer Umgebung, sind die besten Nachmacher. Man soll auch in der Lage sein sich selbst zu fragen, warum ist mein Kind solche Schwierigkeiten mit der Schule, seiner Umgebung, Lesen und Schreiben hat. Denn unsere Kleinen lesen wenn wir zu Hause lesen, wenn wir treue Kaffegänger sind, machen sie das gleiche wenn sie groß sind. Wenn wir gute Tugenden und ethische Werte bevorzugen, folgen sie uns nach und werden auch Vertreter solche Wichtigkeiten. In diesem Sinne solange und weit wir uns selber mit der Literatur beschäftigen ohne es zu vorprogrammieren öffnen wir sauberhafte Toren der Literaturwelt für unsere Kinder.

In Hamburg existieren einige geduldige und neugirige Kreise, die von uns bekannt sein sollte. Man organisiert mit bestimmten Zeitraum kulturelle Aktivitäten, wobei Bücher, Lesen, Literatur an ihren Tagesordnung andauernd sind. Sogar kann man gewisse Reife und Struktur hier die Rede, die erfreuchlich sind. Es wäre keine Prohezeigun das vorher zu sagen, bald werden diese Kreise ihre eigene Litaraten schon schaffen, oder anders gesagt bald werden wir neue Literaten kennelernen, die auch von diesen Kreisen bekannt sind. Aber eins ist sicher mit unsere persönliche Mühe, Mitmachen, Unterstützung, Ideen und Hilfe können wir dieses tödlich lange dauernde Entstehungprosses beschleunigen.

Als ein konkretes Beispiel etliche Organisationen, Vereinen und Verbände könnten unter dem Namen Kultur und Kunst, schwerpunkt Literatur und Bücher ganze Menge Aktivitäten organisieren. Noch anfassbarer sowie jeder Familie ein Buch, nicht ausreichen in jeder Familie ein Literat. Warum nicht? Mein persönlicher Wunsch bald in Hamburg das Erste Hamburger Geschischtswettbewerb zu organisieren. Die ersten Zehn Geschichten vielleicht nacher als erstes Hamburger kollektives Werk also als ein Buch an den kommenden Generationen zu schenken. Es ist nicht so ein unmöglicher oder unwahrer Traum. Nur wenn wir es wollen.

02.10.2010

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